Ausbildung

Ausbildungsdauer ca. 6 – 8 Wochen, Intensivkurs (14 Tage) nur nach Absprache und vorheriger Einreichung des Antrags beim STVA. Fahrstunden müssen dann jederzeit möglich sein!
Die Dauer der Antragsbearbeitungen vom StVA und TÜV macht eine Planung oft nicht möglich. Info gerne persönlich. Am besten melden Sie sich ganz normal nach eingehender persönlicher Info zu den Bürozeiten an und reichen folgende Unterlagen anschließend schnellstens ein:

  • Passbild
  • Sehtest
  • Erste Hilfe Bescheinigung
  • Verwaltungsgebühr der Stadtkasse. Die Gebührenhöhe ab ca. 50,- € teilen wir mit.
  • Kopie vom Personalausweis und Führerschein bei Erweiterung oder Begleitpersonen bei B17
  • Antrag für das Straßenverkehrsamt in der Fahrschule oder zum Download unter

Den Antrag füllen wir gerne für Euch aus und reichen diesen beim StVA mit allen Unterlagen gegen eine Aufwandsentschädigung für Zeit und Wegekosten von nur 5,- € ein. Nach Terminvereinbarung könnt Ihr den Antrag natürlich auch selbst beim Straßenverkehrsamt Neuss, Oberstrasse 91 abgeben. Nach einer Bearbeitungszeit von mindestens 4-8 Wochen liegt der Prüfauftrag dem TÜV vor und es kann eine Prüfung beim TÜV beantragt werden. In dieser Zeit könnt Ihr euch bereits in Theorie und Praxis auf die Prüfung vorbereiten. Telefonliste/Konto etc. Die externen TÜV Gebühren betragen.
Die Theorie-Prüfung kann frühestens drei, die Praktische einen Monat vor dem entsprechenden Alter für die beantragte Klasse abgelegt werden. Eine ggf. Wiederholung ist erst nach frühestens 14 Tagen gesetzlich möglich. Fahrstunden lassen sich bei dem Fahrlehrer oder Fahrzeug nach eigener Wahl, telefonisch oder persönlich einplanen, die Ausbildung erfolgt dann ausschließlich bei diesem Fahrlehrer und dem entsprechenden Kraftfahrzeug. Auf Wunsch kann auch gerne der Fahrlehrer und auch das Fahrzeug gewechselt werden, falls Ihr aus irgendeinem Grund mit der Wahl nicht zufrieden seid. Wie viele Fahrstunden benötigt werden, kann leider nicht vorhergesagt werden. Es erfolgt eine Grundausbildung, anschließend werden die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Sonderfahrten durchgeführt und dann eine Prüfungsvorbereitung. Alles hängt also von den eigenen Fähigkeiten ab. Sicher ist nur, dass nicht mehr Fahrstunden gefahren werden als unbedingt nötig, denn nur zufriedene Fahrschüler machen auch weiterhin eine gute Werbung bei Kollegen, Mitschülern, Freunden und Bekannten.
Wir sind erst zufrieden, wenn ihr es seid.
Gerne nehmen wir auch Kritik und Verbesserungsvorschläge an!